Quo vadis? - Ein Interview mit Rainer Woisin über die Vergangenheit und Zukunft des Schachs

Bauer, Turm, Springer, Läufer, König und Dame ziehen immer noch wie seit der großen Schach-Reform Mitte des 16. Jahrhunderts oder sogar seit Jahrtausenden – soweit so gut. Dennoch haben Computer und Internet still und heimlich auch das Wesen des Schachspiels verändert. Mit Rainer Woisin, Geschäftsführer bei Chessbase, hatte Jens Herrmann am Rande des Bamberger Jugend-Opens Anfang Oktober die Gelegenheit, tief in die Geschichte des Schachs hinabzusteigen und einer Zäsur nachzuspüren. Herausgekommen ist ein längeres Interview über die „Demokratisierung des Wissens″, das sowjetische Schacharchiv, das allseits beklagte Vereinssterben und die Möglichkeiten, die das „neue Lernen″ bietet. Alle diejenigen, die sich in ihrer Spielstärke verbessern oder aktiv die Zukunft in den Vereinen gestalten wollen, sollten hierbei genauer hinschauen. Vielleicht findet sich darunter die ein oder andere Anregung. Mehr nach dem Weiterlesen.

 

Jens Herrmann: Vielen professionellen Schachspielern ist das Unternehmen Chessbase ein Begriff, aber darüber hinaus dürfte es eher unbekannt sein. Könnten Sie kurz darstellen, welche Produkte oder Dienstleistungen Chessbase anbietet und in welchen Bereichen dieses tätig ist.

Rainer Woisin: Das Unternehmen Chessbase deckt alle Bereiche ab, in denen Schach in digitaler Form verfügbar ist. So ist an erster Stelle das Programm Chessbase selbst zu nennen, eine Schachdatenbank mit 8 Millionen erfassten Partien, die ausgewertet werden können. Das ist das Rüstzeug, das jeder Turnierspieler zur Vorbereitung braucht. Dann gibt es das Programm Fritz. Das kam 1992 auf den Markt. Eine Art Spielprogramm oder eine künstliche Intelligenz auf 64 Feldern. Der Spiegel nannte es auch das populärste Schachprogramm Deutschlands, weil es Wladimir Kramnik im Kampf in der Bonner Kunsthalle besiegte und auch gegen Garri Kasparow im aktuellen Sportstudio spielte. Inzwischen liegt es in der 16. Version vor; Fritz zählt vielleicht zu den bekanntesten Schachspieler Deutschlands. Für Kinder entstand in Kooperation mit dem Kindersoftware-Verlag Terzio 2002 Fritz & Fertig. International gesehen das erfolgreichste Kinder-Lern-Programm: 4 Folgen, die in 17 Sprachen übersetzt wurden. Besonders phantasievoll und vielfach ausgezeichnet. Mit Garri Kasparow, Wladimir Kramnik, Viswanathan Anand oder Yannick Pelletier – um nur einige Namen zu nennen – verfügen wir über Spitzenspieler, die in der Reihe Fritz-Trainer Videos mit drei bis sechs Stunden Laufzeit zu bestimmten Eröffnungen oder im taktischen Bereich erstellen. Vom Anfänger- bis hin zum Weltmeister-Niveau decken wir dort mit 400 Titeln alles ab. Darüber hinaus geben wir das Chessbase-Magazin heraus, eine Zeitschrift, die alle zwei Monate erscheint. Die erste Ausgabe wurde 1986 veröffentlicht, ein professionelles Trainings-Magazin für Turnierspieler. Dort finden sich auf hohem Niveau Eröffnungsbeiträge, Endspiel- und Taktik-Kolumnen. Die Kommentare sind von höchster Qualität. So kommentiert u.a. Magnus Carlsen selbst seine Partien. Zudem haben wir Spezialausführungen zu unserer Datenbank: Eine Fernschachdatenbank („Correspondence Database“) und die Eröffnungslexika. Einen weiteren großen Bereich stellen die Internetangebote dar. Seit 2001 betreiben wir einen Schachserver und verfügen dort über vielfache Erweiterungen, also nicht nur die Live-Übertragungen, sondern auch eine Reihe von Web-Apps, eine große Video-Datenbank, Opening-Apps, Fritz online und eine Quiz-Datenbank. Außerdem betreiben wir im Internet seit 20 Jahren auch die Nachrichtenseite Chessbase.de . Im deutschsprachigen Raum die größte Schach-Nachrichtenseite. Im englischsprachigen Raum von der FIDE in Batumi kürzlich als beste Schachseite 2017 ausgezeichnet.

Jens Herrmann: Wie kam es damals zur Gründung von Chessbase?

Rainer Woisin: Chessbase wurde von Matthias Wüllenweber erfunden. Zur damaligen Zeit Physik-Student und starker Turnierspieler. Er war unzufrieden mit dem bestehenden Kartei-Kartensystem und der aufwendigen Suche nach Erneuerungen in den Informatoren, sodass er kurzerhand das erste Datenbank-Programm entwickelte. Danach schrieb er in Deutschland 40 Journalisten, Turnierschachspieler und Schachverbände an und fragte, ob Interesse am Programm bestünde. Es kamen zwei Antworten zurück. Zum einen Otto Borik, vom Schachmagazin 64, zum anderen Frederic Friedel, der zweite Gründer von Chessbase, der damals für das ZDF arbeitete. Er fand das Programm sehr interessant und er hatte überdies einen guten Kontakt zum Spiegel, wo gerade der Weltmeister Garri Kasparow erwartet wurde. Garri Kasparow war auch der Erste, der sich das Programm anschaute. Indem dieser sagte: „Das brauche ich. Das braucht die Schachwelt“, gab er uns den Startschuss. Im nächsten Schritt kam noch HSK-Trainer Gisbert Jacobi dazu. Diese drei waren es, die Chessbase gründeten; und 1986 vom Küchentisch aus die ersten Disketten vertrieben. Mittlerweile ist daraus ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern geworden.

Jens Herrman: Von Garri Kasparow stammt der Ausspruch, dass Chessbase „die wichtigste Erfindung seit des Buchdrucks“ sei. Könnten Sie einmal darstellen, wie Schach vor Chessbase und wie nach Chessbase – oder dank Chessbase – wurde.

Rainer Woisin: Zunächst ist es so, dass Chessbase mit der Erfassung der Partien und der Bereitstellung der Partien zur „Demokratisierung des Schachs“ beigetragen hat, wie es kürzlich der Großmeister Kindermann ausdrückte. Plötzlich wurden Schachinformationen für alle verfügbar, die vorher in Papier in Zeitschriften oder Büchern gebunden nur einer begrenzten Anzahl an Personen zugänglich waren. Im alten sowjetischen Schacharchiv wurde versucht, Wissen geheim zu halten; und die Stärke der sowjetischen Spieler bestand eben auch darin, dass diese Zugang zu diesem Material hatten. Andere Staaten und andere Spieler hatten diesen überhaupt nicht. Ein Großmeister konnte mit einer Erneuerung ganz erfolgreich Turniere spielen, weil diese Neuerung nicht publiziert wurde. Inzwischen sind, dank Chessbase und dank des Internets, die Partien und Neuerungen sofort weltweit verfügbar. Und jeder, der diese wissen will, kann davon erfahren.

Jens Herrmann: Wie hat die „Demokratisierung des Schachs“ das Spiel verändert?

Rainer Woisin: Es ist im Spitzenbereich ganz klar hochklassiger geworden. Es ist eine Qualitätsverbesserung festzustellen, weil Wissen für alle verfügbar wurde. Viele Großmeister haben mehrere Rechner, an denen diese arbeiten, ihre Varianten berechnen und sehr tiefgründig analysieren. Schach ist besser geworden. Es ist schärfer geworden.

Jens Herrmann: Die Kenntnisse der Eröffnungen dürften besser geworden zu sein, da stimme ich Ihnen zu. Wie sieht es jedoch mit dem Mittelspiel und dem Endspiel aus?

Rainer Wosin: Die Möglichkeiten besser zu werden, sind definitiv gegeben. Wie man diese nutzt, ist eine andere Frage. Wenn man sich den taktischen Bereich anschaut, ist es recht augenfällig. Man kann mit der Taktik-App von Chessbase ständig – auch mobil – Aufgaben lösen und sich vor dem Turnier „warmrechnen“ und sein Rechenvermögen steigern – was viele Spitzenspieler auch tun. Aber es auch viel interessanter geworden, in diesem Bereich zu trainieren. Es ist ein Stück Gamification, was stattfindet. Man wird ständig belohnt für das, was man tut. Und je mehr Aufgaben man löst, desto mehr Punkte bekommt man, was einen wiederum motiviert.

Jens Herrmann: Sie haben jetzt von Taktik gesprochen. Welche Fortschritte sind feststellbar, wenn es um positionell-strategische Entscheidungen des Mittelspiels oder um das Endspiel geht?

Rainer Woisin: Wie war es vor 30 Jahren? Welches Wissen konnte man sich aneignen? Da gab es Bücher, die musste man durcharbeiten. Das war das einzige Mittel. Die ersten 30 Seiten waren noch interessant, aber, dass man 250 Seiten durcharbeitete, erforderte sehr viel. Und, wenn man es sich vorstellt: Daneben war das Schachbrett aufgebaut, Varianten werden vorgestellt, die musste man am Brett nachspielen und dann wieder die Figuren zurückstellen. Das war sehr mühselig. Heute dagegen bekommt man einen ganz anderen, einen interessanteren Zugang. Ein Großmeister wie Michail Marin oder ein anderer Spitzen-Trainer stellen im Video zunächst die Ideen oder die Prinzipien einer Eröffnung vor. Zwar muss man trotzdem selber an der Materie arbeiten, aber man ist jetzt viel motivierter, sich eine Sache genauer anzuschauen. Was das Endspiel betrifft, ist immer auch die Frage, wie viele Endspiele trainiert man und ist man dazu überhaupt motiviert. Mit Dr. Karsten Müller haben wir einen renommierten Endspiel-Experten im Team, der es in seiner Endspiel-Show erst im Grunde populär macht, sich damit zu beschäftigen. Wöchentlich setzt er sich mit einem Spitzenspieler zusammen und schaut sich die aktuellen Endspiele an, die gerade auf internationaler Szene gespielt wurden und präsentiert diese und diskutiert diese mit den Zuschauern. Ich glaube, das führt auch dazu, dass sich die Menschen lieber oder überhaupt mit Endspielen beschäftigen.

Jens Herrmann: Welchen Einfluss hatte Garri Kasparow oder andere Großmeister auf die Entwicklung des Programms Chessbase?

Rainer Wosin: Garri Kasparow hatte bestimmt den größten Einfluss auf die Entwicklung von Chessbase. Er hat die Initialzündung gegeben und die ersten Jahre von Chessbase auch ganz intensiv begleitet. Durch sein Feedback über die ganzen Jahre bis heute hat er ganz entscheidend uns motiviert, weiterzumachen. Und so ein Feedback von dieser Stelle von einem Weltmeister persönlich zu bekommen, ist die größte Motivation, die man sich vorstellen kann. Dass man etwas macht, was gut ist und was wichtig ist. Diese Zusammenarbeit hat Freude gemacht. Wir haben die Funktionen ihm vorgestellt, die wir vorhaben. Er hat gesagt, was er sich wünscht. Später kam dann die Zusammenarbeit mit Viswanathan Anand, Wladimir Kramnik oder anderen Spitzenspielern hinzu. Gegenwärtig sind wir auch mit den Sekundanten Peter Heine Nielsen und Rustam Kasimdzhanov im Gespräch, die uns zeigen, wie sie mit Chessbase trainieren und was sie brauchen. Auf der anderen Seite haben wir auch Kollegen, die auf den Turnieren präsent sind: Workshops anbieten, und mit ganz normalen Turnierspielern reden und von diesen erfahren, wie Chessbase benutzt wird und was wichtig ist für die Praxis eines durchschnittlichen Turnierspielers. Beides bringen wir dann zusammen, und tragen diese Wünsche an die Entwickler heran.

Jens Herrmann: Vom Schach wird behauptet, dass es Anteile von Wissenschaft, Kunst und Sport habe. Wie würden sie sagen, hat sich das Schach verändert?

Bei Magnus Carlsen kann man sehen, wie sportlich Schach geworden ist, welche Kondition man braucht, um Spiele bis ins Endspiel auszufechten. Das hat sicher einen ganz sportlichen Charakter. Im wissenschaftlichen Bereich sehen wir, was Chessbase bietet: Die Tiefen der Analysen, die Vielfalt der Analysen. Wir haben in unseren Datenbanken 200 Millionen sehr tiefe Analysen, die im Augenblick gefragt werden. Da sehen wir, wie weit wir da gekommen sind, wenn man das vergleicht mit einem Stand von 30 oder 50 Jahren. Das sind sicher ganz große Sprünge. Vielleicht ist dann der Bereich, wo man sagt, dass Schach Kunst sei, etwas Künstlerisches oder Musisches habe, zurückgedrehten. In jedem Fall ist dieser für mich jetzt weniger erkennbar.

Jens Herrmann: Sie betreiben unter anderem auch einen Schachserver. Was würden sie sagen, ist die Faszination Schach im Internet zu spielen?

Wir haben im Jahre 2001 damit angefangen. Die Idee war: Finde einen Partner in deiner eigenen Spielstärke. Denn das ist immer auch ein Problem für Spieler außerhalb des Schachclubs einen Gegner zu finden, der der eigenen Spielstärke entspricht. Nur dann macht Schach Spaß. Im Internet bietet es sich leichter an die richtigen Paare zu matchen. Hinzu kommt, dass die Partien im Internet sehr schnell gespielt werden. Es sind im Durchschnitt Bullet-Partien oder 3-Minuten-Bedenkzeit-Partien. Das kommt dem Zeitgeist sehr nahe, dass man sehr schnelle Partien spielt, mit denen weniger stark emotional verbunden ist. Die sind dann eben nicht so sorgfältig berechnet. Man hat schnell gewonnen oder schnell verloren. Der Verlust schmerzt nicht so sehr. Dann spielt man eben die nächste Partie. Das ist der Ausgangspunkt gewesen. Auf anderen Seite war es uns wichtig, dass auf allen Geräten präsent zu sein, weil wir gesehen haben, dass die Menschen immer mehr das Smartphone nutzen. Anwendungen, die vorher auf dem Desktop-Rechner stattfanden, haben wir nun auf das Internet übertragen. Letztendlich ist die Frage, wie sorgfältig auf am Smartphone gearbeitet werden kann. Aber das entscheiden die Menschen selbst. Wir machen nur ein Angebot.

Jens Herrmann: Seitens des Deutschen Schachbundes werden regelmäßig Vereinskonferenzen angeboten und regelmäßig wird dabei das Thema „Vereinssterben“ angesprochen. Wir in Bamberg sind ein sehr großer Verein – und sind davon nicht betroffen. Was denken Sie: Wie verhält Schach und Internet zueinander? Kann das Internet eine Brücke für Vereine sein?

Rainer Woisin: Das Internet-Schach hat zwei Seiten. Es kann gefährlich sein für Vereine, wenn diese sich nicht um darum kümmern. Es kann sehr nützlich sein und das Angebot ergänzen, das ein Verein hat. Es kommt somit darauf an, was man daraus macht. Unser Angebot ist, dass wir auch technisch die Vereine unterstützen: Jeder Verein kann kostenlos einen eigenen Schachserver betreiben, auf dem er das Angebot von Chessbase zugreift. So ist es möglich, beispielsweise einen virtuellen Schachabend anzubieten, an dem ein Blitzturnier stattfindet. Das erfolgt unter einer verdeckten Web-Adresse, die man eben nur den Mitgliedern zukommen lässt. Dadurch ist gewährleistet, dass nur diejenigen spielen, die man kennt. Das sind dann eben die Vereinsmitglieder. Dadurch entfällt die Anonymität im Internet und damit das Problem des Betrügens, denn man kennt einander und weiß, wie stark jemand ist. Wenn dort jemand, der sonst nicht so stark ist, plötzlich mit 10:0 Punkten gewinnt, ist das ungewöhnlich. Auch dieser Aspekt entfällt. Man hat zudem auch die Möglichkeit mit Mitgliedern zu spielen, die auf Reisen sind, die aus familiären Gründen zuhause sein müssen. Wie bei allen Angeboten hängt es jedoch davon ab, dass einer es machen muss. Einer muss sagen: „Wir bieten das an. Ich bin der Turnierleiter. Am Dienstag treffen wir uns.“ Wenn man nur sagt: „Wir haben jetzt einen Vereins-Server“, dann ist der genauso leer wie ein üblicher Vereinsabend. In jedem Fall bietet das Internet riesige Chancen.

Jens Herrmann: Was sind die Vorteile der digitalen Medien?

Rainer Woisin: Man muss unterscheiden, wer diese nutzt: Kinder oder Erwachsene. Im Erwachsenenbereich ist die Verfügbarkeit der Trainingsmöglichkeiten gigantisch. Hinzu kommt, dass, wie es Kindermann ausdrückte, eine Demokratisierung des Wissens stattgefunden hat. Das Wissen ist jetzt verfügbar in einer Form, die es vorher nicht gab: z.B. Liveübertragungen von Turnieren und Partien. Die Möglichkeiten des Trainings und Lernens sind neuartig. Wann sonst hatte man die Chance, dass einem der Weltmeister selbst eine Variante erklärt? Jetzt kann man sich das im Video anschauen. Die Möglichkeiten der Analyse sind durch die Engines in einem ganz anderen Maße gegeben. Man hat jetzt einen Super-Großmeister Zuhause, der einem die Fehler zeigen kann. Das Lernen von Zügen, das Trainieren von Taktik mit Punktesystem, das sind vielfältige Trainingsmöglichkeiten, die durch die Computer gegeben sind. Im Kinderbereich haben wir mit Fritz & Fertig ein Angebot, bei dem man sagen kann: Das kann man Kindern mit gutem Gewissen geben. Denn am Ende geht es darum, dass Kinder nicht am Computer Schach spielen, sondern Schach lernen, um sich dann mit gleichaltrigen Kinder zu messen. Das ist das Ziel. Ergänzend zu Fritz & Fertig bieten wir auch Lehrmaterial für Lehrer und Schüler an, wo wir zeigen, wie Schachunterricht stattfinden kann. Dort ist Fritz & Fertig ein Baustein, neben vielen anderen.

Jens Herrmann: Welche Ideen haben Sie von Chessbase noch geplant, um das Schach weiter zu revolutionieren?

Rainer Woisin: Aktuell geht es bei einer ganz neuen Entwicklung darum, die vielen Menschen besser zu erreichen, die noch nicht Schach spielen können oder früher ein bisschen Schach gespielt haben. Denen wollen wir ein Angebot machen, das diese begeistert. Im November zu Beginn der Schach-WM in London wollen wir dieses präsentieren.

Frage: Was hat Sie denn nach Bamberg geführt?

Rainer Woisin: Ich bin mit meiner Familie nach Bamberg gekommen. Wir wollten eine kleine Städtereise machen. Und da ich gut mit Dr. Helmut Pfleger befreundet bin – wir haben schon viele Schachveranstaltungen gemeinsam gemacht – , dachte ich mir, schauen wir uns Bamberg an.

Jens Herrmann: Ich bedanke mich bei Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen noch einen guten Aufenthalt in Bamberg.