Empfehlungen des Deutschen Schachbundes zum Corona-Virus

Man könnte darüber lachen, wenn die ganze Sache nicht auch einen ernsten Hintergrund hätte. Der Schachsport zählt, wenn er unter Wettkampfbedingungen ausgeführt wird, sowieso nicht zu den besonders kommunikativen Sportarten, was sich noch verschärfen dürfte. Hinzu kommt, dass das Schütteln der Hände in unserer Gesellschaft allgemein eine Geste der Offenheit, der Freundschaft und des sich Einlassens auf andere Menschen darstellt. Dennoch hat der Deutsche Schachbund in der aktuellen Situation ein paar spezifische „prophylaktische” Empfehlungen erlassen, um die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus zu minimieren, auf die auf auch hingewiesen soll und die auch beherzigt werden sollten. Weitere Informationen beim Deutschen Schachbund.


Empfehlungen des Deutschen Schachbundes